Resort 2016: Valentino « Fashion 2019

Resort 2016: Valentino

In der neuen Kollektion von Maria Grazia Chiuri und Pierpaolo Piccioli zeichnen sich zwei Einflüsse ab, die in der Mode im Allgemeinen nicht zu unterschätzen sind: Zum einen ist das Diana Vreeland, ehemalige US VOGUE-Chefredakteurin, und ihr übermäßig häufig zitierter Satz, dass das Auge reisen muss. Zum anderen sind das Festivals, deren Wirkung auf das, was wir unter Sommermode verstehen, und das verklärte Bild, das damit einhergeht, was seit den frühen 00-Jahren scheinbar stetig zunimmt. Das Auge zum Reisen zu bringen, ist ohnehin eine Maxime von Maria Grazia Chiuri und Pierpaolo Piccioli bei Valentino (denken wir da etwa zurück an ihre von Bildungsreisen des 19. Jahrhunderts inspirierte Frühjahr/Sommer-Kollektion 2014). Aber Festivals im Zusammenhang mit dem römischen Modehaus? Doch haben Festivals – genau wie das Reisen – den Effekt, sich in eine andere Welt zu begeben, mehr Freiheiten zu ermöglichen als der Alltag zu bieten hat und dadurch auch zu inspirieren. Das Ergebnis der aus 82 Looks bestehenden Kollektion: Folkloristische Stickereien, ethnische Muster, etwa inspiriert von den Navajo-Indianern, Blumenmuster, hippieske Häkelstoffe, transparente Bahnen – all das dekliniert an der klassischen, immer latent keuschen Valentino-Klaviatur

Resort 2016: Valentino

In der neuen Kollektion von Maria Grazia Chiuri und Pierpaolo Piccioli zeichnen sich zwei Einflüsse ab, die in der Mode im Allgemeinen nicht zu unterschätzen sind: Zum einen ist das Diana Vreeland, ehemalige US VOGUE-Chefredakteurin, und ihr übermäßig häufig zitierter Satz, dass das Auge reisen muss. Zum anderen sind das Festivals, deren Wirkung auf das, was wir unter Sommermode verstehen, und das verklärte Bild, das damit einhergeht, was seit den frühen 00-Jahren scheinbar stetig zunimmt. Das Auge zum Reisen zu bringen, ist ohnehin eine Maxime von Maria Grazia Chiuri und Pierpaolo Piccioli bei Valentino (denken wir da etwa zurück an ihre von Bildungsreisen des 19. Jahrhunderts inspirierte Frühjahr/Sommer-Kollektion 2014). Aber Festivals im Zusammenhang mit dem römischen Modehaus? Doch haben Festivals – genau wie das Reisen – den Effekt, sich in eine andere Welt zu begeben, mehr Freiheiten zu ermöglichen als der Alltag zu bieten hat und dadurch auch zu inspirieren. Das Ergebnis der aus 82 Looks bestehenden Kollektion: Folkloristische Stickereien, ethnische Muster, etwa inspiriert von den Navajo-Indianern, Blumenmuster, hippieske Häkelstoffe, transparente Bahnen – all das dekliniert an der klassischen, immer latent keuschen Valentino-Klaviatur

 
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